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„Das große Ganze mehr im Blick“

19. September 2019

„Das große Ganze mehr im Blick“

Elisabeth Feichtinger, Spitzenkandidatin des Bezirks Gmunden bei der kommenden Nationalratswahl, im kurzen Interview.

Elisabeth, du bist seit zwei Jahren im Nationalrat und stellst dich am 29. September erneut der Wahl. Wofür trittst du ein?
Für unsere Region, das Salzkammergut, und die Menschen, die hier leben. Als ausgebildete Lehrerin und als Imkerin liegen mir die Themen Umwelt, Landwirtschaft und Bildung am Herzen, als Sozialdemokratin, die ich mit Leib und Seele bin, natürlich soziale Fragen. Grundsätzlich bin ich der Meinung, Politiker sollten sich nicht nur auf einzelne Themen konzentrieren, sondern viel mehr das große Ganze im Blick haben. Das ist für mich und mein engagiertes Team, das im Bezirk Gmunden antritt, besonders wichtig.

Was meinst du damit konkret?
Im Endeffekt hängt ja alles mit allem zusammen: Die Menschen in der Region brauchen leistbare Wohnungen – vor allem die jüngeren Generationen. Es ist auch wichtig, die Kinderbetreuungseinrichtungen und Schulen so zu gestalten, dass sie den Lebensumständen der Familien gerecht werden. Dazu gehört auch, dass wir den öffentlichen Verkehr verstärkt ausbauen. Es sollte auch für Unternehmer attraktiv sein, in unsere Region zu investieren, damit neue Arbeitsplätze geschaffen werden können. Wesentlich ist auch die Frage, wie wir mit unseren natürlichen Ressourcen umgehen, ob wir beispielsweise kleine Bauern stärken, die viel nachhaltiger wirtschaften als riesige Agrarbetriebe. Das sind Entscheidungen, die unsere Zukunft prägen werden. Bei vielen Themen braucht es auch mehr Zusammenhalt – über Parteien und Gemeindegrenzen hinaus!

Du bist Nationalrätin, Bürgermeisterin von Altmünster und seit 5. Juli auch Mutter. Wie bringst du das alles unter einen Hut?
Also langweilig wird mir sicher nicht, aber es ist alles eine Frage der Organisation. Und mein Mann Florian und unsere Familien sind mir eine wirklich große Stütze, ohne sie würde es nicht funktionieren. Als so außergewöhnlich sehe ich meine Situation aber auch wieder nicht – es gibt viele Menschen, denen es gelingt, Familie und Beruf zu vereinbaren.

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